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Neue Studienergebnisse zum Thema „Ernährung und Depression“

Kann man sich depressiv essen? Iranische Wissenschaftler untersuchten, wie sich entzündungsfördernde und entzündungshemmende Ernährung auf die Psyche auswirken. Sie schließen aus dem Vergleich von Menschen mit gesünderer und weniger guter Ernährung, dass eine entzündungsfördernde Ernährungweise messbare Nachteile auf die psychische Gesundheit hat und das Risiko für Depressionen und Ängste erhöhen kann. Demnach mehren sich die Hinweise, dass man sich eventuell „depressiv essen“, oder zumindest die psychischen Probleme durch bestimmte Nahrungsmittel verstärken kann.

In der Querschnittsstudie wurde die Ernährung von iranischen Erwachsenen mithilfe eines speziellen, auf Mahlzeiten-basierten Fragebogens ermittelt. Wie stark sich die Teilnehmer entzündungsfördernd oder -hemmend ernährten, wurde aus dieser Ernährungsübersicht berechnet. Alle Teilnehmer wurden zudem auf Symptome (Ängste und Depression) und den allgemeinen Gesundheitszustand hin mit entsprechenden Fragebögen untersucht. Je nach der erreichten Punktzahl in den Fragebögen wurden die Teilnehmer in Gruppen ohne psychische Probleme, mit Ängsten oder mit Depression eingeordnet, oder in eine Gruppe, die unter nicht näher geklärter psychischer Belastung stand. Insgesamt 3363 Menschen nahmen an der Studie teil.

Infos: www.deutschesgesundheitsportal.de

 

Foto: BillionPhotos.com – stock.adobe.com

 

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